Gemeinsam fit bleiben

Aufwärmen

Hier findet ihr verschiedene allgemeine Aufwärmprogramme. Außerderm erklären wir euch, warum es sinnvoll ist, sich vor jedem Workout kurz aufzuwärmen.

Das Aufärmen bringt einige positive Effekte mit sich. Unser Körper wird dadurch auf die bevorstehende körperliche Belastung physisch und psychisch vorbereitet. Es kann dabei helfen, dass dein Training verletzungsfrei abläuft, da deine Gelenke, Sehnen, Bänder und Muskulatur auf die  bevorstehende Belastung vorbereitet werden. Deine Muskulatur wird erwärmt, Stoffwechselprozesse können besser ablaufen und das Zusammenspiel der einzelnen Muskeln wird verbessert. Außerdem wird deine Aufmerksamkeit auf dein Training gelenkt und du bist fokusierter und aufmerksamer.

Beim Aufwärmen unterscheidet man das aktive und passive Aufwärmen. Aktiv ausgeführte Bewegungen gehören zum aktiven Aufwärmen. Duschen, Saunen oder Massagen gehören zum passiven Aufwärmen. Auch wenn es draußen warm ist und du der Meinung bist dein Körper wäre schon aufgewärmt, so ist es doch nochmal etwas anderes den Körper aktiv auf eine Trainingsbelastung vorzubereiten (s.o.).

Deswegen solltest du dich immer aktiv aufwärmen. Man unterscheidet hier zwei Säulen: das allgemeine und das spezifische Aufwärmen. Beide sind notwendig, um deinen Körper auf die anstehende Belastung vorzubereiten. Dabei gehen sie direkt ineinander über. Du beginnst mit dem allgemeinen Aufwärmen und steigerst die Intensität bis ins spezifische Aufwärmen.

Zu den Übungen des allgemeinen Aufwärmens zählen Gehen, Laufen, Hüpfen, Springen, kleine Spiele und Mobilisationsübungen. Dabei solltest du immer vor Augen haben, was deine Zielbewegungen in deinem Training sind. Du fängst erst mit allgemeinen Übungen an und gehst immer mehr zu deiner Zielbewegung über. Möchtest du z.B. laufen, so würde es Sinn machen, dass du dich kurz einläufst und dann ein paar Übungen aus der Laufschule machst. Möchtest du ein Krafttraining machen, so kannst du dich erst allgemein aufwärmen (Hampelmänner, Skippings auf der Stelle, Mobilisierungsübungen etc.) und dann deine Kraftübungen mit weniger Gewicht durchführen. Du kannst auch eine kleine Technikeinheit vor dein eigentliches Programm stellen. Mobilitätsübungen eigenen sich auch als Möglichkeit, um vom allgemeinen zum spezifischen Aufwärmen überzuleiten.

Wichtig ist, dass es dein Aufwärmprogramm ist. Wir können dir hier nur einige Beispiele für ein allgemeines Aufwärmen geben. Am Ende entscheidest du, was für dein Training wichtig ist und wie dein Aufwärmprogramm aussehen soll.

Es sind nur wenige Minuten in denen du dich und deinen Körper auf dein Training einstellst und deinen Kreislauf in Schwung bingst. Nimm dir diese Zeit, damit dein Training effektiv und erfolgreich werden kann.

Wir haben dir hier einige Möglichkeiten zusammengestellt. Such dir einfach ein Programm oder einzele Übungen aus und leg los 💪

Viel Spaß!